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Der Frühling ist da!

So langsam merkt man es überall. Die Vöglein zwitschern, die Tage werden länger und manchmal kann man den Schal auch schon weglassen - der Frühling steht vor der Tür! Der wirklich lange Winter zieht ab, unsere Laune steigt und wir tanken bei jeder Gelegenheit und genießen die ersten Sonnenstrahlen!
Um unsere Freude über den Frühling richtig zum Ausdruck zu bringen, berichten wir jeden Morgen über die bevorstehende und langersehnte Jahreszeit.

Fit für den Frühling

Für alle Frühlingsliebhaber gibt es eine freudige Nachricht: Wir Menschen tragen die Jahreszeiten in uns und deswegen steigt unsere Laune wenn die langersehnte Sonne scheint.
Das fördert nämlich die Vitamin-D-Produktion in unseren Körpern, und je mehr Vitamin D ausgeschüttet wird, desto besser ist die Laune.
Und nicht nur die ist besser, sondern auch die Lust nach Bewegung steigt an - wir gehen Spazieren oder bummeln noch viel lieber in der Stadt.
Um fit in den Frühling zu starten, raten Fitness-Experten zu gesunder Ernährung, viel Bewegung und Wellness.
Ja, auch Entspannung ist wichtig! Steht der Körper oft unter Strom, braucht er einen Ausgleich - und wo kann man sich im Moment am besten entspannen? Na klar, in der Sonne!

 

 

Fit in den Frühling mit Katharina Jedlecki (Kopie 1)

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Pflanzen

Jetzt ist die richtige Zeit um mit der Gartenarbeit anzufangen! Viele Leute machen den Fehler und fangen zu spät damit an ihren Boden für den Sommer vorzubereiten.
Obwohl noch etwa 3 Wochen lang Frost im Boden ist, kann man die oberste Krume schon mal auflockern und düngen. Dabei eignen sich Naturdünger besonders gut. Von mineralischen Düngern raten die Experten im Moment noch ab, weil die nach 1 bis 2 Regenschauern im Grundwasser versickern und nicht in der Erde bleiben.
Naturdünger braucht etwa 3-4 Wochen um die Nährstoffe der Pflanze zur Verfügung zu stellen, noch ein Grund mehr um jetzt mit der Gartenarbeit loszulegen.
Zusätzlich sollte man seinen Boden im Garten kalken, da viele Böden nach dem langen und kalten Winter zu sauer sind (wenn ein Boden zu sauer ist, hält er bestimme Nährstoffe in der Erde fest und gibt sie nicht an die Pflanze ab).
Wenn bei Ihnen im Garten nur noch das Moos grün ist und vom Rasen nur noch Reste überwintert haben, dann nehmen Sie einen Eisendünger um Ihren Rasen wieder auf Vordermann zu bringen. Durch das Eisen verschwindet das Moos, dem Rasen ist damit aber noch nicht geholfen. Deswegen raten die Gartenexperten zu einer anschließenden Kalk-Kur für den Rasen.

Pflanzen die in der Wohnung überwintert haben, können mit Vorsicht und einer Fliesdecke schon mal raus in den Garten um Sonne zu tanken. Aber Vorsicht: Sollten die Temperaturen unter 0 sinken, brauchen die Blumen Schutz um nicht zu verfrieren. Bis Mitte Mai (so der Richtwert der Gärtner) sollte man seine Pflanzen im Auge behalten.
Um alles richtig zu machen, ist jetzt auch der beste Zeitpunkt um seine Pflanzen in Form zu schneiden. Als Orientierungshilfe kratzt man am besten die Rinde an. Wenn es unter der Rinde Grün ist, dann steckt noch Leben im Zweig.
Für den Rund-um-Schutz Ihrer Pflanzen sollten Sie zusätzlich auch noch kontrollieren, ob sich über den Winter eventuell Blattläuse oder Spinnmilben ausgebreitet haben. Je eher man gegen Schädlinge angeht, desto besser.

 

 

 

Pflanztipps zum Frühjahr von Katharina Jedlecki

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Dekotrends

Auch in diesem Jahr kommt man um Häschen und Hühner nicht herum wenn man seine Wohnung frühlingshaft dekorieren möchte.
In allen Formen und Farben sind die kleinen Tierchen zu haben, sei es als Kerzenständer, als Ausstechförmchen, Behälter oder Keramikfigur.
Ganz ausgefallene und mutige Hobby-Dekorateure können diesen Trend auch auf die Spitze treiben - in diesem Jahr gibt es Hasen mit kleinen Metallhäckchen am Ohr, um sie in Zweige und Gestecke zu hängen - das erinnert ein wenig an die Christbaumkugeln vor gar nicht allzu langer Zeit.

Die Lieblingsfarben in dieser Saison sind überwiegend Lila, Grün und Gelb, wahlweise in knallig oder aber auch in zarten Tönen.

Besonders angesagt sind derzeit Frühlingspflanzen in allen Formen und Farben. Da die Natur aber noch nicht so weit ist, stellen die Dekohäuser täuschend echte Pflänzchen zur Verfügung. Die sind dann aber mit echtem Moos oder echter Holzrinde umgeben, was die Wirkung noch mal unterstreicht.

Alle diejenigen die gar nichts mit Häschen oder Kitsch zu tun haben wollen, brauchen aber nicht auf eine frühlingshafte Deko zu verzichten.
Als Gegenbewegung für Häschen und Co gibt es im Depot eine klare und sachliche Linie unter dem Namen „Frühlingsblau", denn Blau ist die neue Trendfarbe in Sachen Deko.

 

 

 

 

 

 

Katharina Jedlecki verrät die neusten Dekotrends

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Modetrends

 

 

Der kalte und dunkele Winter zieht ab und die leichte, bunte Frühlingskleidung hält Einzug in unsere Kleiderschränke.
In diesem Frühling ist eines ganz besonders angesagt: Denim in allen Formen und Variationen!
Dazu gehören Jeansjacken, sogenannte Boyfriend-Jeans für Frauen und Leggins in Denim-Optik.

In Sachen Frühlingsfarben gibt es in dieser Saison Kontraste!
Auf der einen Seite sind knallige, auffällige Farben im Trend, auf der anderen Seite ist der Nude-Look sehr angesagt. Dazu gehören zarte Fliederfarben, und Pastell- und Kreidetönen. Dann aber kombiniert mit Nietengürteln oder Accessoires mit Strasssteinen.

 

Katharina Jedlecki erkundigt sich nach den Modetrends

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Frühlingsfarben

Die klassischen Frühlingsfarben sind zarte, pastellige Töne. Dazu gehörten zum Beispiel ein Sonnengelb oder Pastellgrün.
Wer sich den Frühling in Form von Farben (Wandfarben, Dekoartikel etc.) nach Hause holen möchte, sollte bei den beiden oben genannten Farben folgendes beachten, denn Farben haben eine starke Außenwirkung und beeinflussen unser Unterbewusstsein.

Gelb ist die zwiespältigste Farbe. Auf der einen Seite repräsentiert sie Optimismus und Lebensfreude, auf der anderen Seite ist sie aber auch der Ausdruck von Ärger, Neid, Geiz und Eifersucht.
Am wichtigsten ist aber die Kombination. Kombiniert man Gelb mit Rot und Orange, gibt man der Farbe ein positives Image und strahlt Lebensfreude aus. Gelb mit Blau und Rosa ist der Inbegriff von Zärtlichkeit und Freundlichkeit.
Gelb ist übrigens die Lieblingsfarbe von 5% der deutschen Männer, Frauen lehnen sie eher ab.

Grün. Entweder man mag diese Farbe und umgibt sich gerne mit ihr oder man empfindet grün als hässlich. 12% der Deutschen lieben Grün, genauso viele nannten sie aber auch als unbeliebteste Farbe.
Grün symbolisiert Natürlichkeit, Hoffnung, Zuversicht - kurz um Grün ist die Natur, Grün ist das Leben. Psychologisch gesehen zählt Grün zu den neutralen Farben und wirkt beruhigend und sicher.
Kombiniert man Grün mit Blau oder Weiß ist das ein Zeichen für Hilfsbereitschaft, Ausdauer und Toleranz. Mit Schwarz, Gelb und Violett wird Grün aber negativ.
Grün kombiniert man am besten (wie alle Farben aus dem Farbkreis) dezent mit seiner Komplementärfarbe. Diese Farben stehen sich im Farbkreis gegenüber, in diesem Fall ist es Rot.


Auch das Optische eines Menschen unterliegt den Farben. Frühlingstypen schmeicheln zarte und unaufdringliche Farben, der Wintertyp braucht eine starke und kräftige Nuance aus dem Farbtopf. Welcher Typ man ist und welche Farben einem besonders gut stehen, erfährt man bei einer Farb- und Typberatung, zum Beispiel in der Galeria Kaufhof.

 

Katharina Jedlecki bei der Farbberatung

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