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Hagen kann was

Unser schönes Hagen – grün haben wir's hier, trotzdem zentral und es gibt viele Freizeitmöglichkeiten... oder?

Gerade in letzter Zeit wird auch viel Kritik an Hagen geübt. Nach dem Motto „Hagen ist dreckig! In Hagen ist nichts los!" Das nehmen wir uns zum Anlass und ziehen den Vergleich: Ist es denn anderswo wirklich so viel besser?

Timo Hiepler und Laura Rohe zu der Idee:

Birgit Ebbert, Autorin

Wenn jemand, der nicht aus Hagen stammt, sich mit Hagen auskennt, dann ist sie es: Birgit Ebbert hat dieses Jahr das Buch Hagen: Porträt einer Stadt veröffentlicht. „Meine Mutter meint, ich hätte beim Umzug nach Hagen gesagt, hier wäre nichts los“, schreibt sie darin. „Das kann ich kaum glauben, denn täglich bin ich aufs Neue von der Stadt begeistert.“ Wie Hagen die Autorin positiv überraschen konnte, erzählt sie im ersten Beitrag der Serie Hagen kann was.

Emanuel Schmidt, Bewährungshelfer

Geboren in Rumänien, dann in Hamm, Münster und Siegen gelebt. Emanuel Schmidt ist schon rumgekommen. Hagen liebt er trotzdem. Was er deshalb gerade den Nörglern zu entgegnen hat, sagt er uns im zweiten Teil von Hagen kann was.

Linn Vogel, Lehrerin

Freundeskreis, Hobbys und Heimat, alles hat man an einem Ort: zuhause. Weg will man da nicht. Linn Vogel musste das aber. Sie war gezwungen von Münster nach Hagen ziehen, aus beruflichen Gründen. Für sie die absolute Horrorvorstellung. Was sie daraus gemacht hat und warum sie sich dann sogar entschieden hat dauerhaft in Hagen zu bleiben, das gibt’s in diesem Teil von Hagen kann was.

Juliane Bukowski, Fotografin

Vom heimischen Nest einmal quer durch Deutschland: Juliane Bukowski ist in einer Kleinstadt aufgewachsen und weiß Hagen deshalb umso mehr zu schätzen. Warum die Mentalität der Hagener sie an Berlin erinnert, erzählt sie für Hagen kann was.

Rouven Lotz, Wissenschaftlicher Leiter des Emil Schumacher Museums

Mit einer Kleinstadt wie Prenzlau kann Hagen es also locker aufnehmen. Nur knapp 120 Kilometer davon liegt aber Berlin. Die Bundeshauptstadt, absolute Metropole. Da wird’s schon schwieriger gegen anzustinken… oder? Wir haben jemanden gefunden, der sich gegen Berlin und für Hagen entschieden hat: Rouven Lotz.

Emil Schumacher Museum/Werner Hannappel
Eva Eich, Friseurmeisterin

Vor allem das Kulturangebot wissen die Wahl-Hagener also zu schätzen. Aber was ist eigentlich mit den Eltern? Zumindest die kleineren Kinder wissen ja meistens eher weniger mit Theater und Museum anzufangen. Im sechsten Teil von Hagen kann was stellen wir Eva vor. Sie hat eine vierjährige Tochter und ist gern in Hagen Mama.

Nico Bucco, Rentner

Italien - da denkt man an guten Wein, leckeres Essen und schöne Landschaften. Nico ist Italiener, lebt aber seit über 40 Jahren in Hagen. Er liebt diese Stadt und will hier nicht mehr weg. Wenn er allerdings sagt, dass Hagen eigentlich noch viel mehr kann, spricht er aus Erfahrung.

Dietmar Günther, Technischer Leiter an der Fernuni

"Wir sind das Feuer!" So lautet das Motto des Hagener Basketballsports. Geprägt wurde dieser durch viele Persönlichkeiten. Eine davon ist Dietmar Günther, der schon bei Brandt Hagen spielte. In den Neunzigern beendete er hier seine Profi-Spieler-Karriere, Hagen verließ er trotzdem nie. Einer der Gründe: Der Hagener Basketballsport begeistert ihn bis heute.

(Kopie 1)


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