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Wir suchen Klimahelden

Klimahelden Bilanz

Seit April haben wir Ihnen jede Woche Menschen vorgestellt, die in ihrem Alltag etwas für die Umwelt tun - Hagener Klimahelden! Dazu gab's Klimatipps und Hintergrundinfos zum praktischen Umweltschutz. Das Ganze haben wir in Kooperation mit dem Umweltamt gemacht, die unsere Klimahelden ausgezeichnet haben. Und das hat einiges angestoßen in der Stadt.

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Smarter Energiesparen

Na, wie oft müssen Sie am Tag ihr Smartphone aufladen? Einmal, zweimal oder gar öfter? Die sind ja quasi auch 24 Stunden im Einsatz um Whats App Nachrichten zu verschicken oder Pokémon zu jagen. Smartphones können fast alles - sogar Energie sparen.

Best of Klimahelden Teil 1

Den ganzen Sommer über haben wir Ihnen jede Woche Menschen vorgestellt, die in ihrem Alltag was für die Umwelt tun - Hagener Klimahelden. Damit wollten wir zeigen, dass praktischer Klimaschutz nicht gleich den große Verzicht bedeuten muss!

Wochenmarkt

Egal ob Vegetarier oder Fleischesser: Bio liegt gerade voll im Trend. Noch besser, wenn die Eier, das Gemüse oder Fleisch aus der Region kommen. Im Supermarkt ist das Ganze gar nicht so einfach: da gibt's oft Tomaten aus Spanien oder Steak aus Argentinien. Wie es klimafreundlicher geht, erklärt unsere Reporterin Alina Höngen.

Best of Klimatipps

Seit genau vier Monaten hören Sie bei uns jetzt jede Woche Klimatipps. Unsere Reporterin Leonie Lauer, dieses Jahr, quasi unsere Klimabeauftragte, haben wir gefragt,  nachdem sie im normalen Alltag fast jeden Stein nach Tipps umgedreht hat, "wo lässt sich besonders einfach, besonders viel Energie sparen?"

Klamottentausch

Wer kennt das nicht? Da können die Klamotten auch noch so aus dem Schrank quillen - ändern tut das gar nichts! Neu kaufen muss aber nicht immer sein – Infos in unserem  kleinen Klimatipp der Woche

Adriano Mion

Kreativ das Klima schützen? Das tut unser Klimaheld der Woche: Adriano Mion. Bei ihm bekommen Europaletten einen neuen Look - ganz nach dem Motto: Aus alt macht neu!

Eiswürfel
© Kesu - Fotolia

Was gibt's schöneres als nach Feierabend mit einem kühlen Getränk auf dem Balkon zu sitzen? Und bei den Temperaturen am liebsten mit ordentlich Eiswürfeln! Aber bitte mit den richtigen - Leonie Lauer mit dem Kleinen Klimatipp der Woche.

Passivhaus

Bei den Temperaturen kann man wirklich froh sein, wenn man eine Klimaanlage im Büro hat. In Amerika ist das ja auch in sämtlichen Wohnungen Standard- bei uns zum Glück nicht. Denn Klimaanlagen sind bekanntlich alles andere als klimaschonend. Es gibt aber auch Häuser, die trotz Südlage im Sommer nicht heiß werden. Unsere Reporterin Leonie Lauer hat mit dem Hagener Öko-Architekt Helge Hauert über Passivhäuser gesprochen.

©Alexander Raths - Fotolia
Grüne Suchmaschinen

... ich hab das gerade mal gegooglt: jede Suchanfrage im Netz verursacht rund 20 Milligramm Kohlendioxyd. Wenn ich da mal zusammenrechne, was ich am Tag allein durch googlen an CO2 ausstoße.... ganz schön viel! Es geht aber auch klimafreundlicher...

Mobilität

Wie sind Sie heute morgen zur Arbeit gekommen? Lassen Sie mich raten: mit dem Auto. Wenn ja, dann sind Sie damit in der überwältigenden Mehrheit: nur 3 Prozent der Wege werden in Hagen mit dem Rad zurückgelegt. Ist das deutlich weniger, als in anderen Städten?

Tiefkühlprodukte
©Eisenhans - Fotolia

Im Gegensatz zu Dosengemüse haben Erbsen, Möhren und Co aus der Tiefkühlabteilung ja einen ziemlich guten Ruf: schmecken fast wie frisch unde haben genauso viele Vitamine. Aber: Tiefkühlprodukte sind nicht gerade klimaschonend. Unser Kleiner Klimatipp der Woche!

Klimafreundlicher Konsum
©Peter Atkins - Fotolia

Ich hab gestern Nachmittag wieder etliche Leute gesehen, die sich mit zig Taschen bepackt durch die Innenstadt schieben - mal wieder Sommerschlussverkauf. Dabei liegen laut Studien rund 40 Prozent der Klamotten hinterher ungetragen im Kleiderschrank... eigentlich eine ganz schöne Verschwendung.

Der kleine Klimatipp der Woche

Wenn Sie einen Garten haben, dann wissen Sie wahrscheinlich auch schon nicht mehr, wohin damit: Erdbeeren, Himbeeren, vielleicht sind auch schon die ersten Kirschen reif. Warum eigentlich nicht mal einmachen und dadurch den Supermarkt-Konsum ein bisschen runterschrauben? Leonie Lauer mit unserem Klimatipp der Woche: Selbermachen.

Klimatipp Garten

Der umweltfreundlichste Urlaub ist wahrscheinlich der auf Balkonien - bzw im Garten: kein Flug nötig, kein Auto, nur eine Schippe und Arbeitshandschuhe. Aber selbst im Beet kann man der Umwelt ganz schön schade: sogar wer total umweltbewusst sein Gemüse selbst zieht, kann unter Umständen damit zur Klimaerwärmung beitragen.

Überfischung

Viele Leute essen ja keinen Thunfisch mehr, weil es immer wieder Skandale mit Delfinfleisch gab. Aber auch aus Klimaschutzgründen sollte man andere Fischarten seltener essen. Unser kleiner Klimatipp der Woche:

Klimafreundliches Grillen

Spiritus und Alufolie. Bei vielen sommerlichen Grillparties liegen solche Utensilien natürlich bereit. Praktisch ist nicht immer klimafreundlich. Grillen klappt aber auch etwas grüner. Beweist unsere Expertin Léonie Lauer:

Klimatipp Online Shopping

Online Shopping liegt voll im Trend und ist so eine Sache... für's Klima ist das natürlich nicht besonders toll. Manchmal ist Online Shopping allerdings sogar die umweltschonendste Alternative. Leonie Lauer mit unserem Kleinen Klimatipp der Woche:

Kleine Klimatipp der Woche

Trödelmärkte sind ja momentan wieder total angesagt: Es gibt Nachtflohmärkte, dann welche nur für Frauen und welche mit selbstgemachten Sachen. Ich glaube die wenigsten denken beim Flohmarkt erst mal ans Klima - dabei tut man damit richtig was für die Umwelt.

Klimaheldin Ingrid Klatte

Klimaschutz ist ja schön und gut - aber Hand aufs Herz: würden Sie fürs Klima komplett auf ihr Auto verzichten? Das geht ans Eingemachte oder? Unsere Klimaheldin der Woche tut aber genau das: Ingrid Klatte verzichtet freiwillig auf ein Auto, der Umwelt zuliebe.

Bioklamotten
© fotofreaks – fotolia

Dass Primark, Takko, KiK und Co nicht gerade sozial- und umweltschonend produzierte Klamotten verkaufen, ist bekannt. Aber auch fast alle anderen Läden haben klimaschädliche Kunststofffasern im Angebot. Und auch wer Baumwolle kauft, tut nicht gerade was für die Umwelt.

Klimaheldin Kremser
© Landwirtschaftskammer

Unsere Klimaheldin der Woche ist Rosemarie Kremser. Sie ist der Meinung, einen Beitrag zum Klimaschutz kann jeder leisten. Z.B. auch mit dem, was man isst - oder eben nicht isst, deshalb verzichtet Rosemarie Kremser der Umwelt zuliebe  komplett auf Fleisch!

Unnötige Verpackungen

Klimaschutz beginnt beim Einkaufen. Und dabei geht es nicht nur darum, was wir kaufen, sondern auch, wie es verpackt ist. Unser "Kleiner Klimatipp der Woche":

Klimaheldin Morgenstern

Umweltschützer kann man nur sein, wenn man viel Geld hat, um teure Bioprodukte zu kaufen und wenn man besonders fit ist und jeden Tag radeln kann? Unsere Klimaheldin der Woche beweist genau das Gegenteil! Sie sitzt im Rollstuhl, arbeitet nur halbtags und spart trotzdem CO2 an jeder Ecke! Unsere Reporterin Leonie Lauer hat sie getroffen.

Familie Wischnewski

Ein Held? Na ja, wer würde sich schon selbst so nennen. Dafür braucht es manchmal andere Leute, die sagen: hey, du machst da was richtig gut, davon sollte man anderen erzählen! Und genau das machen wir - mit unserer Aktion "Klimahelden". Wir stellen Ihnen Menschen aus Hagen vor, die mit ihrem Alltag der Umwelt was Gutes tun. Wie Vanessa Wischnewski aus Haspe: Sie macht unter anderem ihr eigenes Waschmittel. Leonie Lauer hat sie getroffen.

Verdeckte Verbraucher
©by-studio - Fotolia

Im Haushalt wird unheimlich viel Strom verbraucht, obwohl niemand was davon hat. Und zwar durch Geräte, die im Standby laufen. Laut Bundesverband der Deutschen Verbraucherzentralen stammt 60 Prozent des Stromverbrauchs bei Computern und Co allein aus dem Standby-Betrieb, hat uns Ingrid Klatte von der Verbraucherzentrale Hagen gesagt:

Klimatipp Glasflaschen statt Plastik
©ChristineGerhardt - Fotolia

Auf Plastik zu verzichten, ist generell gut für die Umwelt – das ist den meisten bewusst. Bei Flaschen gilt das aber besonders. Unser Kleiner Klimatipp der Woche: Glasflaschen für die Umwelt:

Klimaschutz im Privathaushalt

Am Beispiel der Familie Adolphs kann man sehen, dass es eine Menge Dinge gibt, die man tun kann, um die Ökobilanz im Haushalt zu verbessern.

Das WLAN in der Nacht

Unser kleiner Klimatipp der Woche bewegt sich dieses Mal im digitalen Raum:

Nachts lässt niemand das Licht oder das Radio an – macht ja auch keinen Sinn, man kann es dann gar nicht nutzen. Das heimische WLAN bleibt aber bei den meisten an – auch wenn sie schlafen!

Klimaorientierte Reisen

Klimaschutz ist ja schön und gut - solange ihn andere machen! Denn wenn wir mal ehrlich sind: Etwas am eigenen Lebensstil zu ändern, kann ganz schön wehtun. Für fast jeden ist besonders schwer  beim Thema Reisen. Wer  liebt nicht die Fernreise und würde am liebsten drei Mal im Jahr weg, wenn's das Budget erlauben würde... dabei sind Flugreisen ja die klimaschädlichsten. Aber das muss nicht unbedingt so sein. Denn in Hagen werden immer mehr klimaorientierte Reisen angeboten.

Urlaub ohne CO²

Umweltsiegel für Hotels

Klimaorientierte Reisen

Richtig lüften

Fenster auf und durchlüften - das ist vor allem im Büro oft Streitthema. Nur auf Kipp, stoßlüften oder ganz zu? Klar, für die Konzentration braucht man frische Luft. Wenn man auch noch an's Klima denken will, sollte man allerdings ausschließlich stoßlüften - am besten sogar "querlüften". Also an beiden Gebäudeseiten Fenster auf und richtig schön Durchzug machen. Aber: Achtung nur kurz, vor allem wenn's draußen kalt ist! Ein paar Minuten reichen um die Luft zu tauschen. Ansonsten kühlen die Wände aus und dann verbraucht die Heizung viel zu viel unnötige Energie, um sie wieder aufzuheizen. Und wer nicht mit erneuerbaren Energien heizt, pustet dann ordentlich CO2 in die Luft. Also: am besten 3x am Tag richtig Fenster auf - aber nur kurz!

Richtig heizen

Die Heizsaison ist hoffentlich bald mal vorbei: aber der Wettertrend sieht ja ganz gut aus (?). Offiziell geht die Heizperiode ja von Anfang Oktober bis Ende Mai - das heißt, nur 4 Monate im Jahr bleiben in Deutschland die Heizungen aus! Da lohnt es sich ja - für Portmonnaie und Klima - möglichst effizient zu heizen. 107.7-RH-Reporterin Leonie Lauer hat sich für unser Projekt "Klimahelden" mal erklären lassen, welche Heizung am günstigsten und am klimafreundlichsten ist.

Klimatipp Kochen

Strom sparen bei der Zubereitung unserer Nahrung schont unseren Geldbeutel und entlastet die Umwelt. Es gibt viele nützliche Tipps rund um die Nutzung unserer heutigen Feuerstelle den Herd oder den Backofen.

Ernährung

Durch unsere Essgewohnheiten wird die Erde stärker erwärmt, als durch den gesamten Straßenverkehr - das sagt das Bundesumweltministerium. Klimaschutz fängt also schon auf dem Teller an. Im Winter heimischen Grünkohl, Kartoffeln und Feldsalat statt Erbsen, Mais und Zucchini. Lokal und saisonal lautet das Gebot. Denn dabei fallen die wenigsten Treibhausgase an. Wer dann noch seinen Fleischkonsum herunterfährt, spart viel klimaschädliches CO2 ein, sagt Andreas Winterkemper vom Umweltamt Hagen:

Obst und Gemüse im Saisonkalender

Wann hat Obst und Gemüse eigentlich die meisten Vitamine? Immer dann, wenn es hier bei uns angebaut wurde. Und zwar, weil es dann bis zum Ende am Baum oder auf dem Feld reifen kann und nicht unreif geerntet und dann wochenlang transportiert wird. Ist also gleichzeitig noch klimafreundlich.  Äpfel mit Birnen vergleichen lohnt sich! Denn Äpfel werden bei uns rund vier Monate lang - von August bis November - geerntet. Birnen kommen dagegen nur bis Oktober vom heimischen Markt. Im Frühsommer werden sie dagegen meistens importiert - und verursachen so eine Menge Treibhausgase. Da lohnt ein Blick in den Saisonkalender. Denn auch wenn sie schon fast zu Jahresbeginn ziemlich günstig angeboten werden: Erdbeeren stehen bei uns erst ab Mai auf dem Feld. Alles andere kommt aus Gewächshäusern oder dem Ausland. Und dabei kommt es besonders darauf an, woher genau: Für ein Kilo Erdbeeren aus Südafrika werden zum Beispiel 12 Kilo CO2 produziert. Für Erdbeeren aus Spanien nur 360 Gramm - ein Bruchteil! Das liegt vor allem am Transport um die halbe Welt. Bei Südfrüchten wie Orangen und Bananen geht das nicht anders. Wer darauf nicht verzichten will, sollte auf's Fair-Trade-Siegel achten.

10 Tonnen CO2

Jeder Hagener produziert pro Jahr mehr als 10 Tonnen CO2. Woran liegt das und warum hat sich dieser Wert trotz der vielen Klimaschutzbemühungen in den letzten Jahrzehnten nicht verändert?


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