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Toms Sport-Hopping

Aquafitness

Mindestens 100 Leute, die im Wasser schwitzen - und zack, ist man im Guinnessbuch der Rekorde. Das ist das große Ziel am 7. Mai im Westfalenbad. Der Weltrekord soll nach Hagen! Klare Sache. Unser Reporter Tom Schachtsiek hat Aquafitness schon mal für Sie getestet.

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Iaido

 

Iaido ist eine Schwertkampfkunst und ist aus der Kampfkunst der japanischen Samurai entstanden. In Hagen wird mit scharfen Klingen trainiert, die nicht gegen eine andere Person eingesetzt werden. Iaido fördert die Selbstdisziplin und soll innere Ruhe bringen.

Hier geht’s:

www.sport-in-gym.de

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Fitness

 

Neues Jahr, neue Vorsätze. Mit dabei ist immer wieder der Sport. Tom testet das Fitness-Programm "Jetzt wird's dreckig". In Kleingruppen geht's unter der Leitung von Nadine Hemesath zum Training in den Wald oder aber ins Stadion. Dann steht hartes Training an.

Hier geht’s:

www.jetzt-wirds-dreckig.de

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Trampolin

 

Beim Trampolinspringen kommt es auf eine gute Körperbeherrschung und Köperspannung an. Auf dem Trampolin sollten die Füße schulterbreit stehen, in der Luft dann zusammen und gestreckt. Außerdem ist das Mitschwingen der Arme wichtig. Zu den leichten Übungen zählt der Sitz, die Hocke, der Grätschwinkel und die Drehung.

Hier geht’s in Hagen:

www.elseyer-turnverein.de/sportangebot/trampolin/

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Tischeishockey

 

 

 

 

Tischeishockey funktioniert ähnlich wie Tischfußball. Die Spieler haben sechs Stäbe zur Verfügung, mit denen sie die Figuren bewegen können. Allerdings gibt es beim Tischeishockey noch die Möglichkeit die Figuren zu drehen. Gespielt wird fünf Minuten – wer danach die meisten Tore gemacht hat, gewinnt das Spiel. Ein Tor zählt allerdings nur, wenn nach dem Bully noch mindestens ein Pass gespielt wird.

Hier geht’s in Hagen:

https://www.facebook.com/kaeltestarre

 

 

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Garde-Tanz

 

 

Viel Spaß beim Dehnen – Gardetanz ist nämlich ein dehnungsintensiver Sport. Wichtig ist eine gute Haltung und eine synchrone Ausführung der Schritte. Dazu kommen akrobatische Elemente wie Sprünge, Spagat und Räder.

Hier geht’s:

www.elseyer-turnverein.de/sportangebot/gardetanz/

 

 

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Pole-Dance

 

 

Mit Hilfe der Muskelkraft und der Schwerkraft wird bei dem Poledance eine Anpresskraft aufgebaut um verschiedene  Kopf-Über Figuren zu machen oder seinen Körper zu Drehungen zu bringen. Ganz besonders werden dabei der Oberkörper und der Beckenbereich gestärkt, denn es muss damit teilweise das ganze Körpergewicht des Menschen abgefangen werden.

Hier geht’s:

polegarage.de

 

 

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Tauchen

 

Im Schwimmbad geht es nur auf knapp 3,90m Tiefe, in Seen und im Meer geht es auch mal eine ganze Ecke weiter runter. Je tiefer man taucht, desto wichtiger ist der Druckausgleich. Dazu atmet man in die zugehaltene Nase aus. Eine weitere wichtige Übung unter Wasser ist das sogenannte Auspusten der Maske, wenn Wasser in die Maske gelaufen ist.

Hier geht’s in Hagen:

www.tsg-hagen.de

 

 

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Kart-Slalom

 

Beim Kart-Slalom geht es natürlich um die Zeit. Es gewinnt der Fahrer, der am schnellsten durch den mit Pylonen abgesteckten Kurs kommt. Dabei sollte möglichst keine Pylone umgefahren werden, sonst gibt es eine Strafzeit von zwei Sekunden. Kart-Slalom findet hauptsächlich in den Altersklassen zwischen 8 und 18 Jahren statt.

Hier geht’s in Hagen:

www.hac1905.de/category/jugendgruppe/news-jugendgruppe/

 

 

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Sportschießen

Gut Schuss- so heißt es beim Sportschießen. Das Ziel die Mitte einer Zielscheibe zu treffen, klingt erstmal relativ simpel. Doch ganz so einfach ist es auf zehn Meter nicht. Man muss eine starke Körperbeherrschung und vor allem innere Ruhe bewahren, das wird häufig unterschätzt.

 

Hier geht's u.a.:


www.tueckingersv.de

 

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Voltigieren

Ein Pferd läuft an einer Longe im Kreis, die Voltigierer machen turnerische und akrobatische Übungen auf dem Rücken. Es gibt drei Turnier-Disziplinen: Einzel-, Doppel und Gruppenvoltigieren. Deutschland gilt u.a. als eine starke und erfolgreiche Voltigier-Nation. Die Sportart trainiert vor Allem Gleichgewicht, Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit.

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Wasserball

Beim Wasserball heißt es Sieben gegen Sieben. Jedes Team hat einen Torwart und sechs Feldspieler. Das Ziel ist klar: Mehr Tore erzielen als der Gegner! So einfach ist das allerdings nicht – der ballführende Spieler darf nämlich  von der gegnerischen Mannschaft attackiert werden. Durch gute Pässe und Freischwimmen kämpfen sich die Teams nach vorne. Wasserballer müssen sehr gute Schwimmer sein: 4x 8 Minuten müssen sie sich über Wasser halten, von vorne nach hinten schwimmen und um den Ball kämpfen.

 

Hier geht's in Hagen:

hohenlimburger-sv.de/wasserball/

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Jugger

Jugger ist eine Trendsportart und eine Mischung aus American Football, Gladiatorenkampf und Fechten. Gespielt wird in 5er-Teams – vier Spieler haben selbstgebaute Pompfenund müssen damit ihren Läufer beschützen. Der Läufer ist der einzige, der den „Jugg“ in die Hand nehmen darf und ins gegnerische Mal bringen kann. Das ist das Ziel beim Jugger. Wird ein Spieler von einer Pompfe getroffen, ist er für einige Zeit aus dem Spiel und muss sich hinknien.

 

1.       Hagener Jugger-Club

www.jugger-hagen.de

 

 

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Baseball

Brennball kennen die Meisten aus dem Sportunterricht in der Schule. Es ist eine stark vereinfachte Form des Baseballs: Die Defensive  kann “Runs“ des Gegners verhindern, indem sie den geschlagenen  Ball schneller unter Kontrolle bringen, als der Gegner die nächste Base erreichen kann. Ein Team besteht aus neun Spielern – das Schlagrecht wechselt mehrfach.

 

Hier geht's in Hagen:

www.hagen-chipmunks.de

 

 

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Faustball

Faustball ist eine Rückschlagsportart und ähnelt anderen Sportarten wie beispielsweise Volleyball. Allerdings wird beim Faustball nur mit einer Hand und geschlossener Faust geschlagen. Auf dem Feld stehen fünf Spieler, die versuchen den Ball so im gegnerischen Feld unterzubringen, dass die gegnerische Mannschaft den Ball nicht mehr über die Leine zurückschlagen kann. Wie beim Volleyball darf dreimal gespielt werden, bevor der Ball über die Leine muss. Der Ball darf zwischendurch aber einmal aufticken.

Hier geht’s in Hagen:

www.hagen-faustball.de

 

 

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Katamaran segeln

Formula 18 ist eine olympische Bootsklasse für Katamarane. Die maximale Segelfläche des Großsegels liegt bei  17 Quadratmeter. Bei einem Wettkampf segelt man üblicherweise zu zweit. Je nach Wind hängen sich die Sportler ins Trapez um den Katamaran noch auf einer Kufe zu halten.

Hier geht’s in Hagen:

www.öpnv-sailing.de

 

 

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Cheerdance

Cheerdance – das ist die Sportart des Phoenix Dance Teams. Zu verschiedenen Musikstilen werden Choreographien entwickelt. Wichtig beim Cheerdance ist körperliche Fitness, Koordination und Teamfähigkeit. Das Phoenix Dance Team belegte bei der Verbandsmeisterschaft im Dezember den 3. Platz.

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American Football

Beim American Football versucht die Offensive eines Teams gegen die Defensive des Gegners zu punkten. Das klappt, wenn sie den Ball in die gegnerische Endzone bringen oder ein Field Goal erzielen. Die Defensive versucht genau das zu verhindern. Der Ballbesitz wechselt, wenn es die Offensive bei vier Anläufen nicht schafft 10 Yards nach vorne zu kommen.  Gespielt werden vier Viertel.

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Ringen

Beim Ringen geht es darum, den Gegner bestenfalls mit beiden Schultern auf die Matte zu bringen. Würgen, Treten und Schlagen ist dabei nicht erlaubt. Ringen ist also ein sehr physischer Sport und ist schon nach kurzer Zeit extrem anstrengend. Dementsprechend anstrengend ist deshalb auch das Training beim KSV Hohenlimburg.

Übrigens eine Ringer-Hochburg       

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Breitensport Tanzen

Tanzschulgänger, die mehr wollen, sind in einer Breitensportgruppe genau richtig. Hier stehen Haltung, Fußtechnik, Musikalität, Paarharmonie und Führung auf dem Programm. Das Reportoire aus der Tanzschule wird verfeinert – und aus lockerem Tanzen wird richtiger Sport.

Hier geht’s in Hagen: www.tanzschule-christ.de  

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Boxen

Ziel bei einem Boxkampf ist es, den Gegner mit gezielten Treffern außer Gefecht zu setzen (Knockout). Die Boxer stehen sich in bis zu zwölf Runden gegenüber. Jede Runde geht über drei Minuten. Gekämpft wird nur mit den Fäusten. Für die Einhaltung der Regeln sorgt der Ringrichter.  

Box-Sport-Club Haspe:   http://www.boxclub-haspe.de/   

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Federfußball

Der Federfußball ist eine Sportart aus dem asiatischen Raum, welche seit Anfang der 90er Jahre in Europa Fuß gefasst Es ist eine Hallensportart, bei der die Wettkämpfe auf einem Badmintonfeld ausgetragen werden. Es wird in vier Disziplinen gespielt: Einzel, Doppel, Mixed und im Team. Das Ziel ist dabei immer, den Federfußball so auf die andere Seite zu spielen, dass der Gegner nicht mehr dran kommt. Der Ball darf maximal 2x in Folge von einem Spieler berührt werden.Es werden zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte gespielt.  

Netzhöhe Herren: 1,60 m Netzhöhe Damen: 1,55 m  

Mehr Infos: ffc-hagen.de

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Degen-Fechten

Fechter sind während eines Gefechts ständig in Bewegung und unter Körperspannung. Jeder noch so kleine Fehler des Gegenübers sollte bestmöglich genutzt werden. Ziel ist es, den Gegner zu treffen und sich selbst vor Treffern zu schützen. Im Training wurde auf 10 Treffer gefochten. Geschützt werden die Fechter durch die Fechtmaske, -Hose, -Weste, -Handschuh, -Jacke und Kniestrümpfe.  

In Hagen:  

http://www.fechtzentrum-hagen.de/ 

http://www.hasper-fc.de/ 

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