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Lokalnachrichten

11.01.2019 17:30    

Die Klage der Umwelthilfe auf Dieselfahrverbote liegt jetzt in Hagen schriftlich vor.

- Foto: bluedesign - stock.adobe.com

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Die Klage der Umwelthilfe auf Dieselfahrverbote liegt jetzt in Hagen schriftlich vor.Adressat der Klage ist zunächst einmal das Land NRW und in Verlängerung damit die Bezirksregierung in Arnsberg. Hagen selbst sitzt nicht auf der Anklagebank, ist aber vom Ergebnis betroffen.

Die Stadt Hagen könnte argumentieren: Ende des Jahres ist die Bahnhofshinterfahrung fertig, und dann wird es besser. Es ist aber unsicher, ob das Oberverwaltungsgericht Gelsenkirchen einen Wechsel auf die Zukunft akzeptiert. Möglichkeit zwei: Tempo 30 etwa an der Finanzamtsschlucht, oder auch ein Dieselfahrverbot ab einer bestimmten Schadstoffklasse. Beides ist denkbar, beides könnte auch ein Weg sein, ein Fahrverbot für alle Dieselfahrzeuge zu vermeiden. Zunächst muss sich die Stadt Hagen wie andere Städte auch jetzt mit Arnsberg und letztlich mit dem Land abstimmen.

 

 



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